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<pre>Ein vorweihnachtliches Horrorszenario, das nicht nur für den Bundesliga-Absteiger, sondern auch für die junge Trainerkarriere von Stefan Effenberg fatale Folgen nach sich ziehen könnte.  <p> Auch im Verein ist man es offenbar leid. Nicht umsonst war vor dem Saisonstart der “Angriff auf die Zweite Ligaâ€ ausgerufen worden.  <p>  Die Werkself musste zuletzt gegen Wolfsburg die erste Niederlage seit dem 5. Spieltag hinnehmen, Köln konnte sich nach drei Pleiten in Serie zumindest über einen Zähler gegen die Hoffenheimer freuen. Die Gastgeber gelten bei der 57. Auflage des rheinischen Derbys in der Bundesliga als haushohe Favoriten. <p> Mit Italien und der DFB-Auswahl werden im legendären Mailänder San-Siro-Stadion insgesamt acht Weltmeister-Titel aufeinanderprallen: Dies ist aber beileibe nicht der einzige Grund, warum sich die ewigen Rivalen mittlerweile bestens kennen. <p>  Angesichts solcher Zahlen fällt es wohl selbst einem einstigen Angstgegner wie dem FC Augsburg schwer, an einen Erfolg im bayerischen Derby zu glauben. Dabei hätten die Fuggerstädter doch derzeit eigentlich allen Grund dazu.  </pre>


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<pre>Neun Spieltage vor dem Saisonende ist das Titelrennen so gut wie gelaufen.  <p> Auch Gladbach und Mainz haben die Winterpause zuletzt in deutlich sonnigerem Gefilde verbracht — genauer gesagt im spanischen Marbella. Im Telekom Cup stehen sich die beiden Bundesligisten nun im zweiten Halbfinale gegenüber.  <p>  Damit ist Leicester neben Atletico und dem FC Barcelona der einzige Klub, der nach drei Spieltagen das Maximum von neun Punkten auf dem Konto hat. Interessant ist auch: Leicester hat in drei CL-Partien mehr Punkte geholt als nach acht Partien in der Premier League. <p> Selbst beim Zusammenkommen aller glücklichen Umstände ist es jedoch kaum vorstellbar, dass der Gastgeber in die Nähe der Medaillenränge kommt: Wenn es in die entscheidenden Spiele geht, treten die deutschen Cracks vermutlich schon ihren wohlverdienten Urlaub an. <p>  Hoffnung macht, dass es kurz vor der Winterpause gegen den kommenden Gegner ein Erfolgserlebnis gab. Im Achtelfinale des DFB-Pokal besiegten die Mainzer zu Hause den VfB Stuttgart mit 3:„Die letzten Wochen waren Schrott“, schimpfte damals VfB-Coach Hannes Wolf.  </pre> 


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<pre> Gegen die bereits ausgeschiedenen Kroaten wird es für die Elf von Pep Guardiola somit nur noch darum gehen, die furchteinflößende Bilanz noch ein bisschen weiter auszubauen: Nach dem glatten 5:0 im Hinspiel erwartet Dinamo wohl auch vor heimischer Kulisse ein unerfreuliches Schützenfest.  <p> Ajax Amsterdam muss gegen Kopenhagen ein 1:2 aufholen. Im Rückspiel vor eigenem Publikum müssen die Holländer vom Anpfiff weg bereit sein. Nicht so wie im Parken-Stadion als Rasmus Falk nach nur 29 Sekunden die Dänen in Front gebracht hatte.  <p>  Man nehme nur die aktuell bärenstarke Britin Johanna Konta, deren Weg beim Heim-Grand Slam an der Church Road erst im Halbfinale endete; oder aber die Sensationssiegerin von Roland Garros, Jelena Ostapenko (LVA). <p>  Doch für Nadal zählt die jüngere Vergangenheit nichts: „Ich habe zwei Mal gewonnen und ein Spiel gegen ihn verloren. Wir können jetzt Stunden über Statistiken reden, aber man muss sich auf das nächste Match konzentrieren“, erklärte der 14-fache Major-Sieger. <p>  Darmstadt will hingegen nicht auf dem letzten Tabellenplatz überwintern. Voraussetzung ist dafür ein Sieg im Berliner Olympiastadion, gleichzeitig darf der HSV am Vortag nicht gewinnen. Zuletzt haben sich die Lilien gegen den FC Bayern sehr gut verkauft, mussten sich aber am Ende mit 0:1 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Bevor es in der anstehenden Runde jedoch so richtig spannend wird, meldet sich am Freitagabend zunächst einmal der Rekordsammler von der Isar zu Wort: Bei der sich zuletzt etwas befreienden Frankfurter Eintracht wird von den Münchenern nach dem 1Sieg im 1Liga-Spiel gegriffen.  <p> Kein Wunder also, dass der sympathische „Elch“ von diversen Wettanbietern als Favorit gehandelt wird. Konkurrenz droht ihm laut Buchmacher-Quoten allerdings von Lokalmatador Hannes Reichelt, der den Abfahrts-Hit zuletzt 2014 für sich entscheiden konnte.   <p> Bild: Im Vorjahr führte Andy Murray die Briten zum ersten Daviscup-Triumph seit 1936. Auf dem Weg zur Titelverteidigung wartet im Viertelfinale Serbien. (Credit: JOHN THYS / AFP / picturedesk.com) <p>  Etwas befreiter kann gleichzeitig Wolfsburg gegen den FC Augsburg antreten. Mit seinem ersten Heim-Tor in der Saison katapultierte Mario Gomez die Wölfe auf den zwölften Tabellenplatz. Nun will der 31-Jährige im nächsten Heimspiel gegen die bayrischen Schwaben gleich nachlegen.  <p> Chancenlos geht das Team von Kapitän Daniel Orsanic deshalb aber nicht ins Finalwochenende. Davon zeugen schon allein der Erstrunden-Erfolg über Polen (3:2) und der Halbfinal-Triumph über Titelverteidiger Großbritannien (3:2), die jeweils auf überdachten Hartplätzen errungen wurden.  </pre>


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<pre> Seit Dienstagnachmittag steht fest: Angelique Kerbers Australian Open-Triumph im Januar war keine Eintagsfliege. Denn auch im Tennis-Mekka von Wimbledon ist die Kielerin mittlerweile bis ins Halbfinale vorgeprescht.  <p> Spannung ist in dieser Saison also auf jeden Fall garantiert. Tip-Off zur neuen Spielzeit ist übrigens in der Nacht von Dienstag (17. Oktober 2017) auf Mittwoch (2:00 Uhr) mit dem Kracher zwischen — wie könnte es anders sein — den Celtics und den Cavs in Cleveland.  <p>  Der Effzeh musste sich Bremen geschlagen geben. Angesichts von acht bzw. sieben Zählern Rückstand auf die Relegation stehen die beiden aktuellen Fix-Absteiger vor dem Bundesliga-Aus. Im Prinzip kann nur ein Wunder die beiden Klubs retten. <p>  Logische Konsequenz: Von den Buchmachern wird die in der Weltrangliste von eins auf drei abgestürzte deutsche Titelhoffnung nur noch als Mitfavoritin geführt. Kerber selbst sollte sich davon aber nicht beirren lassen.  <p> Weitaus besser werden dagegen die Chancen von Rafael Nadal eingeschätzt. Der Spanier, der vor kurzem zum 10. Mal die French Open gewann, gilt nun auch auf dem „heiligen Rasen“ von Wimbledon zu den heißesten Sieganwärtern.  </pre>


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