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<pre>Dass sich Dardai im Vorfeld eher kleinlaut gibt, rührt aber womöglich auch daher, dass ihn aktuell erhebliche Personalsorgen plagen – und das bei weitem nicht nur aufgrund der Zerrung von Mittelfeldmotor Per Skjelbred.  <p> Hier wird sich entscheiden, wohin der Weg der „Lilien“ führen wird — entweder zum rettenden Ufer, sprich Platz 15 und aufwärts, oder weiterhin Richtung Bundesliga.  <p>  Mit diesem Sieg haben die Königsblauen nach zwei Spielen ohne Sieg (1:1 gegen Darmstadt und eine 0:3-Abfuhr in Wolfsburg) einen wichtigen Dreipunkter einfahren können. Andernfalls wäre der Kontakt zu Platz drei wohl bereits abgebrochen. <p> Dazu passen die komplett unterschiedlichen Formkurven der beiden Mannschaften: Hoffenheim ist die zweitbeste Mannschaft der letzten fünf Spieltage, Hannover ist in diesem Zeitraum die zweitschlechteste. <p>  Oder findet Ex-Nationalspieler Max Kruse nach seinem Wechsel von Wolfsburg zu Werder Bremen zu alter Stärke zurück? Bremens letzter Torschützenkönig war 2006 ein gewissser Miroslav Klose mit 25 Toren.  </pre>


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<pre>Damit war das Spiel gelaufen und die VfB-Premiere von Weinzierl vorzeitig entschieden…  <p> Damit ist klar: Was die Atmosphäre im Klubinneren anbelangt, herrscht beim VfB im Vorfeld nun eine ungleich gelöstere Stimmung als nach der Auftaktschlappe in Berlin.  <p>  Der Direktvergleich zwischen dem VfL und Kiel ist mit jeweils zwei Siegen und einem Unentschieden zwar ausgeglichen, aber mit großer Vorsicht zu genießen. Denn das letzte Aufeinandertreffen zwischen den Störchen und den Wölfen fand 2009 in aller Freundschaft statt. Der VfL setzte sich mit 2:1 durch. <p> Stuttgar war — als Aufsteiger wohlgemerkt — das viertbeste Heimteam der Bundesliga. 10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen und in Summe gab es nur 9 Gegentore. Keiner kassierte in der Vorsaison zu Hause weniger Gegentreffer als der VfB! <p>  Wird es fortan lediglich dem nach Nürnberg verliehenen Ulisses Garcia gestattet, unterklassige Spielpraxis zu sammeln, gibt es ungeachtet der tabellarisch prekären Lage bisher noch gar keine Verstärkungen zu vermelden.  </pre> 


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<pre> Die Hamburger schalteten hervorragend um und sorgten mit schnellen Gegenangriffen immer wieder für Gefahr.  <p> Allerdings hatte der deutsche Rekordmeister genügend Zeit, um sich auf die Post-Guardiola-Ã„ra einzustellen. Mit Carlo Ancelotti wurde folglich schon beizeiten ein Nachfolger präsentiert, mit dem man sich um die Zukunft wohl gleichfalls keine Sorgen machen muss.  <p>  Während Bremen trotz des Abgänge langjähriger Leistungsträger wie Zlatko Junuzovic qualitativ besser dasteht, dürfte Hannover nach dem großen personellen Aderlaß Schwierigkeiten haben, eine ähnliche Performance wie in der letzten Saison hinzulegen. <p>  Sein Trainer Andries Jonker sagte: „Wir haben bis zum Ende gekämpft. Fußballerisch ist aber noch Luft nach oben.“ <p>  Ob es die Schwaben dieses Mal besser machen können, wird sich erst erweisen. Nach den zwei Pleiten in Folge gehen sie nicht gerade mit viel Selbstvertrauen in dieses Spiel.  </pre>


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<pre> Auch sind in 14 der vergangenen 15 direkten Duelle mit dem BVB stets mehr als zwei Treffer gefallen.  <p> Das sollte auch gegen die instabilen Leverkusener so sein. Die Werkself, bei der Trainer Roger Schmidt nach seiner 3-Spiele-Sperre erstmals wieder auf der Trainerbank saß, gewann am letzten Sonntag mit 1:0 zu Hause gegen den HSV. Durch ein Eigentor.   <p> Wenngleich die Ausbeute mehrheitlich zu wünschen übrig ließ, durften die Hansestädter mit den zuletzt gegen die Bayern, Düsseldorf und den BVB gezeigten Leistungen sicherlich zufrieden sein. <p>  Der VfB Stuttgart zeigte sich in den letzten Wochen vor eigenem Publikum sehr stark, gewann vier der letzten fünf Heimspiele. Leverkusen hat am Donnerstag noch das Duell mit Villarreal in der Europa League, dazu große Verletzungssorgen.  <p> Angesichts der weitgehend entleerten Akkus werden nun aber umso größere Hoffnungen auf die bereits seit längerem herbeigesehnte Länderspielpause gesetzt. In der willkommenen Pause hat der von diversen Ausfällen geschwächte Kader wertvolles neues Benzin getankt.  </pre>


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<pre> Mit dem überraschenden 3:1-Erfolg auf Schalke hat Werder vor wenigen Tagen eine große Portion Mut für eine mutmaßlich ziemlich unerfreuliche Rückrunde getankt: Diesen wird das Team von Viktor Skripnik nun schon im Heimspiel gegen Hertha ausgesprochen gut gebrauchen können.  <p> Einzig in der Saison 2012/13 war die Fortuna noch besser in die Spielzeit gestartet. Trotz einer beachtlichen Serie von sechs Partien in Folge ohne Niederlage zum Saisonstart stieg F95 nach einer schwachen Rückrunde in letzter Sekunde ab.  <p>  Am vergangenen Spieltag gab es für die Frankfurter zu Hause ein 0:0 gegen Hoffenheim – in einem Spiel, in dem erfolgreicher gegen den Gegner als gegen den Ball getreten wurde. <p>  Das hat auch Nagelsmann nicht gefallen. Er sprach von einem „lauen Sommerkick“ und davon, „dass wir viele Fehler gemacht haben und nachlässig waren“. Gegen Hannover erwarte er deshalb mehr Konzentration.  <p> Der sächsische Aufsteiger sollte dagegen davon profitieren, dass die Transferausgaben der letzten Jahre sogar die des FC Bayern überstiegen. Auch mit der Verpflichtung von Ralph Hasenhüttl haben die Sachsen nach der Überzeugung der Wettfreunde auf ein äußerst vielversprechendes Pferd gesetzt.  </pre>


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